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Das Oberkotzauer Schloss

Der Zeitpunkt der Erbauung des Oberkotzauer Schlosses lässt sich aufgrund fehlender Urkunden nicht mehr belegen. Auch ob es von Sorben oder Wenden, oder aber vom alten von Kotzau’schen Geschlecht erbaut wurde ist nicht geklärt.

Das ehemals stark befestigte Schloss wurde 1430 von den Hussiten und im Jahre 1553 während des Zweiten Markgräflerkrieges von den markgräflichen Truppen teilweise zerstört.

Von 1711 bis 1723 wurde das alte Schloss teilweise abgetragen und als Barockschloss neu erbaut. Auch die Wallgräben wurden verfüllt und in Gärten gewandelt.

In der Nacht vom 5. auf den 6. Oktober 1852 brannte das Schloss, wie ein Großteil des Ortes bei einem verheerenden Großbrand ab. An seiner Stelle entstand das Schloss in seiner heutigen Gestalt.

Die Herren von Kotzau waren bis zu deren Aussterben in der jüngeren Linie im Jahr 1666 die Besitzer des Schlosses. Danach ging das Schloss auf die Freiherren von Kotzau über. Sie haben allerdings mit dem Geschlecht derer von Kotzau nichts gemein, denn sie waren Abkömmlinge der Markgrafen von Brandenburg-Bayreuth.

Heute ist das Schloss geteilt und hat zwei Besitzer. Im linken Teil ist eine Einrichtung der Diakonie Hochfranken untergebracht, der rechte Teil beffindet sich in Privatbesitz.


St. Jakobus Kirche

Die St. Jakobus-Kirche ist vermutlich eine der ältesten Kirchen der Region, denn deren Ursprünge sind schon um die erste Jahrtausendwende zu finden.

1430 wurde sie von den Hussiten niedergebrannt, 1449 jedoch wiedererrichtet. Die Kirche überdauerte Brände und große Überschwemmungen. 1530 wurde an die hochgotische Kapelle ein Langhaus angebaut. Aus der Frühzeit der Kapelle zeugt noch ein Gewölbeschlussstein an der Kirchenmauer. 1689 wurde der neue Kirchturm, geschaffen von Elias von Gedeler, fürstlicher Hofbaumeister aus Bayreuth, eingeweiht.

Einzigartig ist auch der Kanzelaltar, angefertigt 1691/92 von dem Bildhauer Elias Räntz vom markgräflichen Hof in Bayreuth. Zunächst zur getrennten Aufstellung bestimmt, wurde auf Betreiben des Amtmannes Lutz unter Zustimmung des Künstlers im Jahre 1708 die Kanzel in den Altar gesetzt.

1935/36 wurde die Kirche nach Abbruch des Chores um einen von Prof. Dr. German Bestelmeyer von der Kunstakademie München errichteten Kuppelanbau erweitert.

Etliche Mitglieder der Adelsfamilie von Kotzau wurden hier bestattet, die Grabinschriften und Gedenktafeln sind noch heute an den Wänden der Kirche zu sehen. Rund um die Kirche befand sich der ursprüngliche, alte Dorffriedhof.

Am 1. Advent 1912 erhielt die Kirche elektrisches Licht und war die zweite Kirche in Bayern mit elektrischer Beheizung.



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